



Die Fortsetzung der Großedition über die Geschichte der Berliner Galerie Paul Cassirer schließt chronologisch an die vorangegangenen beiden Bände zu den realisierten Ausstellungen des Kunstsalons an. Die sorgsam edierten Bücher rekapitulieren mit geradezu archäologischer Akribie - ohne je langweilig zu sein - die Geschichte der Berliner Galerie Paul Cassirer von 1898 bis 1933. Wesentliche Teile des Firmenarchivs, darunter frühe Ausstellungskataloge und Karteikarten, gingen nach 1933 verloren. »Im Herbst 1898 gegründet, verlieh Cassirers Galerie dem Kunstleben Berlins binnen kurzem eine völlig neue Dimension. Schon die erste Ausstellung brachte Spitzenwerke von Degas, gefolgt von Bildern Monets, Pissarros und Renoirs. Der zweite Jahrgang startete im Herbst 1899 mit der Präsentation von Manets »Déjeuner sur l’herbe«, jenem berühmten ersten Fanfarenruf der Moderne.« (Buchmarkt). »Was mit den ersten Bänden begonnen und hier nun fortgesetzt wurde, ist Geschichtsbuch und Oeuvre-Katalog in einem. Die Publikation erweist sich als ein Mammutunternehmen. Es ist eben nicht nur die Geschichte der Galerie, sondern zugleich die der gebildeten jüdischen Bourgeoisie in Berlin in jenen Jahren. (...) Rückblickend stellte (Cassirers) Kunstsalon in Berlin eben weit mehr dar als eine Galerie. Wie Lovis Corinth schrieb, brachte er »die schönsten modernen Werke nach Berlin, die man nur hier und sonst nirgends in Deutschland zu sehen bekam«. Paul Cassirer hatte dem Berliner Publikum ein Museum auf Zeit geschenkt. Dieses Museum bleibt der Nachwelt nun in Buchform erhalten.« (faz) Hier nun die Ausstellungen der Jahre 1905 bis 1910, Fortsetzung folgt dann beizeiten.
Die Fortsetzung der Großedition über die Geschichte der Berliner Galerie Paul Cassirer schließt chronologisch an die vorangegangenen beiden Bände zu den realisierten Ausstellungen des Kunstsalons an. Die sorgsam edierten Bücher rekapitulieren mit geradezu archäologischer Akribie - ohne je langweilig zu sein - die Geschichte der Berliner Galerie Paul Cassirer von 1898 bis 1933. Wesentliche Teile des Firmenarchivs, darunter frühe Ausstellungskataloge und Karteikarten, gingen nach 1933 verloren. »Im Herbst 1898 gegründet, verlieh Cassirers Galerie dem Kunstleben Berlins binnen kurzem eine völlig neue Dimension. Schon die erste Ausstellung brachte Spitzenwerke von Degas, gefolgt von Bildern Monets, Pissarros und Renoirs. Der zweite Jahrgang startete im Herbst 1899 mit der Präsentation von Manets »Déjeuner sur l’herbe«, jenem berühmten ersten Fanfarenruf der Moderne.« (Buchmarkt). »Was mit den ersten Bänden begonnen und hier nun fortgesetzt wurde, ist Geschichtsbuch und Oeuvre-Katalog in einem. Die Publikation erweist sich als ein Mammutunternehmen. Es ist eben nicht nur die Geschichte der Galerie, sondern zugleich die der gebildeten jüdischen Bourgeoisie in Berlin in jenen Jahren. (...) Rückblickend stellte (Cassirers) Kunstsalon in Berlin eben weit mehr dar als eine Galerie. Wie Lovis Corinth schrieb, brachte er »die schönsten modernen Werke nach Berlin, die man nur hier und sonst nirgends in Deutschland zu sehen bekam«. Paul Cassirer hatte dem Berliner Publikum ein Museum auf Zeit geschenkt. Dieses Museum bleibt der Nachwelt nun in Buchform erhalten.« (faz) Hier nun die Ausstellungen der Jahre 1905 bis 1910, Fortsetzung folgt dann beizeiten.
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