











Urkomisch-unflätige Buddykomödie, in der ein bodenständiger Plattenlabel-Angestellter einen partysüchtigen Rockstar für drei wilde Tage und Nächte begleitet. Sex, Drugs & Rock'n'Roll im Exzess fungieren als Aufhänger dieses von Judd Apatow produzierten Trips in die bizarre Welt eines abgehalfterten Rockstars. Bei der Figur Aldous Snow (erinnerswert eigenwillig vom britischen Komiker Russell Brand verkörpert) handelt es sich um ein Spin-Off der ebenfalls von Nick Stoller inszenierten romantischen Dramedy "Nie wieder Sex mit der Ex". Ein Wiedersehen gibt es ebenfalls mit Jonah Hill, der zuvor einen musikvernarrten Kellner mimte. Diesmal spielt er den fidelen Plattenfirma-Kuli Aaron, der seinem unerschütterlichen Boss Sergio (ein grandioser Sean "P. Diddy" Combs) den Vorschlag macht, den abgestürzten Rocker Aldous für ein Jubiläumskonzert aus der (versoffenen) Versenkung zu holen. Wenig später erhält Aaron das Okay, Aldous in London abzuholen, um ihn zuerst nach New York für einen Promo-Auftritt bei der "Today Show" (Tie-In muss sein) und anschließend nach Los Angeles zum Konzert zu bringen. Als Aaron, ein Fan von Aldous, alsbald seinem Idol persönlich gegenüber steht, gewinnt der rotzige Rocker sofort die Oberhand. Statt pünktlich zum Flughafen zu fahren, schleppt er Aaron von einer Kneipe in die andere, macht ihn sturzbetrunken und lässt ihn auf dem Klo von einem Groupie beglücken. Sie schaffen es dennoch rechtzeitig in den Big Apple und Aaron nimmt es auf sich, Aldous' Alk und Drogen zu konsumieren, um seinen Schützling wenigstens halbwegs nüchtern zu halten. Nach einem "Hangover"-Stopover in Las Vegas (bei dieser Party mischt auch Sergio mit seiner patentierten "Mindfuck"-Strategie mit) steuern sie Los Angeles für das große Comeback an. Zuvor ergeben sich allerdings noch diverse Gefühlskomplikationen mit Aarons Freundin Daphne und Aldous' Ex Jackie Q (Rose Byrne), die jetzt mit Metallica-Drummer Lars Ulrich (als er selbst) liiert ist. Am Ende ihrer gemeinsamen Partyorgien-Odyssee sind beide Männer nicht nur erschöpft, sondern auch emotional reifer als zuvor. Regisseur Stoller verfasste das Drehbuch in Zusammenarbeit mit Jason Segel (der auch "Nie wieder Sex mit der Ex" verfasste) und sie zeigen Fingerspitzengefühl für das Musikbusiness. Der Film bietet schreiend komische Vignetten, wie etwa Aldous' grottenschlecht-salbungsvolles Musikvideo "African Child". Die anderen Songs von Aldous und Jackie Q gehen melodisch ins Ohr, wobei die Texte in punkto Obszönität kaum zu überbieten sind. Im Rundumschlag werden teils ultrakrude Bad Taste Gags untergebracht (in diesem Fall geht es sehr analfixiert zur Sache), dem wiederum der Apatow-Tradition entsprechend mit aufrichtig gefühlvollen Momenten gegengesteuert wird. So stimmt die Mischung bei dieser frech-frivolen Komödie im aberwitzigen "Hangover"-Stil und an Fans sollte es nicht mangeln. ara. Originaltitel: Get Him to the Greek Sprache: Deutsch DD 5.1/Englisch DD 5.1/Türkisch DD 5.1 Untertitel: Deutsch/Englisch/Türkisch/Dänisch/Finnisch/Niederländisch/Norwegisch/Schwedisch Regie: Nicholas Stoller Darsteller: Jonah Hill (Aaron Green), Russell Brand (Aldous Snow), Sean "P. Diddy" Combs (Sergio Roma), Elisabeth Moss (Daphne Binks), Rose Byrne (Jackie Q), Colm Meaney (Jonathan Snow), Carla Gallo (Destiny), Karl Theobald (Duffy), Dinah Stabb (Lena Snow), T.J. Miller (Brian), Lino Facioli (Naples), Kali Hawk (Kali), Nick Kroll (Kevin), Aziz Ansari (Matty), Derek Ressallat (Dr. Coltrane), Kristen Bell (Sarah Marshall), Stephanie Faracy (Wendy), Lars Ulrich (Lars Ulrich), Mario Lopez (Mario López), Pink (Pink), Billy Green Bush (Billy Bush), Christina Aguilera (Christina Aguilera), Meredith Vieira (Meredith Vieira), Rick Schroeder (Rick Schroeder), Pharrell Williams (Pharrell Williams), Danny O'Leary (Danny O'Leary) Produktion: Judd Apatow Produktionsland: USA Produktionsjahr: 2010 Bildformate: 1:1,85/16:9 Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1 Laufzeit: 105 min.
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Details:Urkomisch-unflätige Buddykomödie, in der ein bodenständiger Plattenlabel-Angestellter einen partysüchtigen Rockstar für drei wilde Tage und Nächte begleitet. Sex, Drugs & Rock'n'Roll im Exzess fungieren als Aufhänger dieses von Judd Apatow produzierten Trips in die bizarre Welt eines abgehalfterten Rockstars. Bei der Figur Aldous Snow (erinnerswert eigenwillig vom britischen Komiker Russell Brand verkörpert) handelt es sich um ein Spin-Off der ebenfalls von Nick Stoller inszenierten romantischen Dramedy "Nie wieder Sex mit der Ex". Ein Wiedersehen gibt es ebenfalls mit Jonah Hill, der zuvor einen musikvernarrten Kellner mimte. Diesmal spielt er den fidelen Plattenfirma-Kuli Aaron, der seinem unerschütterlichen Boss Sergio (ein grandioser Sean "P. Diddy" Combs) den Vorschlag macht, den abgestürzten Rocker Aldous für ein Jubiläumskonzert aus der (versoffenen) Versenkung zu holen. Wenig später erhält Aaron das Okay, Aldous in London abzuholen, um ihn zuerst nach New York für einen Promo-Auftritt bei der "Today Show" (Tie-In muss sein) und anschließend nach Los Angeles zum Konzert zu bringen. Als Aaron, ein Fan von Aldous, alsbald seinem Idol persönlich gegenüber steht, gewinnt der rotzige Rocker sofort die Oberhand. Statt pünktlich zum Flughafen zu fahren, schleppt er Aaron von einer Kneipe in die andere, macht ihn sturzbetrunken und lässt ihn auf dem Klo von einem Groupie beglücken. Sie schaffen es dennoch rechtzeitig in den Big Apple und Aaron nimmt es auf sich, Aldous' Alk und Drogen zu konsumieren, um seinen Schützling wenigstens halbwegs nüchtern zu halten. Nach einem "Hangover"-Stopover in Las Vegas (bei dieser Party mischt auch Sergio mit seiner patentierten "Mindfuck"-Strategie mit) steuern sie Los Angeles für das große Comeback an. Zuvor ergeben sich allerdings noch diverse Gefühlskomplikationen mit Aarons Freundin Daphne und Aldous' Ex Jackie Q (Rose Byrne), die jetzt mit Metallica-Drummer Lars Ulrich (als er selbst) liiert ist. Am Ende ihrer gemeinsamen Partyorgien-Odyssee sind beide Männer nicht nur erschöpft, sondern auch emotional reifer als zuvor. Regisseur Stoller verfasste das Drehbuch in Zusammenarbeit mit Jason Segel (der auch "Nie wieder Sex mit der Ex" verfasste) und sie zeigen Fingerspitzengefühl für das Musikbusiness. Der Film bietet schreiend komische Vignetten, wie etwa Aldous' grottenschlecht-salbungsvolles Musikvideo "African Child". Die anderen Songs von Aldous und Jackie Q gehen melodisch ins Ohr, wobei die Texte in punkto Obszönität kaum zu überbieten sind. Im Rundumschlag werden teils ultrakrude Bad Taste Gags untergebracht (in diesem Fall geht es sehr analfixiert zur Sache), dem wiederum der Apatow-Tradition entsprechend mit aufrichtig gefühlvollen Momenten gegengesteuert wird. So stimmt die Mischung bei dieser frech-frivolen Komödie im aberwitzigen "Hangover"-Stil und an Fans sollte es nicht mangeln. ara. Originaltitel: Get Him to the Greek Sprache: Deutsch DD 5.1/Englisch DD 5.1/Türkisch DD 5.1 Untertitel: Deutsch/Englisch/Türkisch/Dänisch/Finnisch/Niederländisch/Norwegisch/Schwedisch Regie: Nicholas Stoller Darsteller: Jonah Hill (Aaron Green), Russell Brand (Aldous Snow), Sean "P. Diddy" Combs (Sergio Roma), Elisabeth Moss (Daphne Binks), Rose Byrne (Jackie Q), Colm Meaney (Jonathan Snow), Carla Gallo (Destiny), Karl Theobald (Duffy), Dinah Stabb (Lena Snow), T.J. Miller (Brian), Lino Facioli (Naples), Kali Hawk (Kali), Nick Kroll (Kevin), Aziz Ansari (Matty), Derek Ressallat (Dr. Coltrane), Kristen Bell (Sarah Marshall), Stephanie Faracy (Wendy), Lars Ulrich (Lars Ulrich), Mario Lopez (Mario López), Pink (Pink), Billy Green Bush (Billy Bush), Christina Aguilera (Christina Aguilera), Meredith Vieira (Meredith Vieira), Rick Schroeder (Rick Schroeder), Pharrell Williams (Pharrell Williams), Danny O'Leary (Danny O'Leary) Produktion: Judd Apatow Produktionsland: USA Produktionsjahr: 2010 Bildformate: 1:1,85/16:9 Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1 Laufzeit: 105 min.
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Urkomisch-unflätige Buddykomödie, in der ein bodenständiger Plattenlabel-Angestellter einen partysüchtigen Rockstar für drei wilde Tage und Nächte begleitet. Sex, Drugs & Rock'n'Roll im Exzess fungieren als Aufhänger dieses von Judd Apatow produzierten Trips in die bizarre Welt eines abgehalfterten Rockstars. Bei der Figur Aldous Snow (erinnerswert eigenwillig vom britischen Komiker Russell Brand verkörpert) handelt es sich um ein Spin-Off der ebenfalls von Nick Stoller inszenierten romantischen Dramedy "Nie wieder Sex mit der Ex". Ein Wiedersehen gibt es ebenfalls mit Jonah Hill, der zuvor einen musikvernarrten Kellner mimte. Diesmal spielt er den fidelen Plattenfirma-Kuli Aaron, der seinem unerschütterlichen Boss Sergio (ein grandioser Sean "P. Diddy" Combs) den Vorschlag macht, den abgestürzten Rocker Aldous für ein Jubiläumskonzert aus der (versoffenen) Versenkung zu holen. Wenig später erhält Aaron das Okay, Aldous in London abzuholen, um ihn zuerst nach New York für einen Promo-Auftritt bei der "Today Show" (Tie-In muss sein) und anschließend nach Los Angeles zum Konzert zu bringen. Als Aaron, ein Fan von Aldous, alsbald seinem Idol persönlich gegenüber steht, gewinnt der rotzige Rocker sofort die Oberhand. Statt pünktlich zum Flughafen zu fahren, schleppt er Aaron von einer Kneipe in die andere, macht ihn sturzbetrunken und lässt ihn auf dem Klo von einem Groupie beglücken. Sie schaffen es dennoch rechtzeitig in den Big Apple und Aaron nimmt es auf sich, Aldous' Alk und Drogen zu konsumieren, um seinen Schützling wenigstens halbwegs nüchtern zu halten. Nach einem "Hangover"-Stopover in Las Vegas (bei dieser Party mischt auch Sergio mit seiner patentierten "Mindfuck"-Strategie mit) steuern sie Los Angeles für das große Comeback an. Zuvor ergeben sich allerdings noch diverse Gefühlskomplikationen mit Aarons Freundin Daphne und Aldous' Ex Jackie Q (Rose Byrne), die jetzt mit Metallica-Drummer Lars Ulrich (als er selbst) liiert ist. Am Ende ihrer gemeinsamen Partyorgien-Odyssee sind beide Männer nicht nur erschöpft, sondern auch emotional reifer als zuvor. Regisseur Stoller verfasste das Drehbuch in Zusammenarbeit mit Jason Segel (der auch "Nie wieder Sex mit der Ex" verfasste) und sie zeigen Fingerspitzengefühl für das Musikbusiness. Der Film bietet schreiend komische Vignetten, wie etwa Aldous' grottenschlecht-salbungsvolles Musikvideo "African Child". Die anderen Songs von Aldous und Jackie Q gehen melodisch ins Ohr, wobei die Texte in punkto Obszönität kaum zu überbieten sind. Im Rundumschlag werden teils ultrakrude Bad Taste Gags untergebracht (in diesem Fall geht es sehr analfixiert zur Sache), dem wiederum der Apatow-Tradition entsprechend mit aufrichtig gefühlvollen Momenten gegengesteuert wird. So stimmt die Mischung bei dieser frech-frivolen Komödie im aberwitzigen "Hangover"-Stil und an Fans sollte es nicht mangeln. ara. Originaltitel: Get Him to the Greek Sprache: Deutsch DD 5.1/Englisch DD 5.1/Türkisch DD 5.1 Untertitel: Deutsch/Englisch/Türkisch/Dänisch/Finnisch/Niederländisch/Norwegisch/Schwedisch Regie: Nicholas Stoller Darsteller: Jonah Hill (Aaron Green), Russell Brand (Aldous Snow), Sean "P. Diddy" Combs (Sergio Roma), Elisabeth Moss (Daphne Binks), Rose Byrne (Jackie Q), Colm Meaney (Jonathan Snow), Carla Gallo (Destiny), Karl Theobald (Duffy), Dinah Stabb (Lena Snow), T.J. Miller (Brian), Lino Facioli (Naples), Kali Hawk (Kali), Nick Kroll (Kevin), Aziz Ansari (Matty), Derek Ressallat (Dr. Coltrane), Kristen Bell (Sarah Marshall), Stephanie Faracy (Wendy), Lars Ulrich (Lars Ulrich), Mario Lopez (Mario López), Pink (Pink), Billy Green Bush (Billy Bush), Christina Aguilera (Christina Aguilera), Meredith Vieira (Meredith Vieira), Rick Schroeder (Rick Schroeder), Pharrell Williams (Pharrell Williams), Danny O'Leary (Danny O'Leary) Produktion: Judd Apatow Produktionsland: USA Produktionsjahr: 2010 Bildformate: 1:1,85/16:9 Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1 Laufzeit: 105 min.
Allgemein | |
|---|---|
Marke | Universal Pictures |
format | dvd |
Größe | 5 |
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