



Im dritten Teil der Pubertäts-Comedy nach den Erfolgs-Comic-Romanen von Jeff Kinney steht der Culture Clash zwischen altmodischem Dad und Games-süchtigem Sohn im Zentrum. Was als illustrierte Roman-Reihe hervorragend funktioniert, Autor Jeff Kinney verkaufte von seinen pubertären Jungenfantasien bereits mehr als 75 Millionen Exemplare, hat im Kino leichte Startschwierigkeiten, insbesondere hierzulande. Doch der Trend steht auch leinwandmäßig auf Erfolg. Wollten Gregs erste Abenteuer "Von Idioten umzingelt!" 2010 rund 100.000 Besucher sehen, waren es ein Jahr später bei Teil zwei "Gibt's Probleme?" bereits mehr als 300.000. Und es spricht viel dafür, dass Nummer drei dieses Ergebnis locker toppen wird. Das liegt zum einen daran, dass die Figur des weiterhin von Zachary Gordon trefflich verkörperten Greg immer bekannter wird und in den Pausenhöfen der deutschen Schulen inzwischen zum Gesprächsstoff avanciert ist, zum anderen an der urkomischen Aufbereitung von elterlichen Erziehungsmethoden und den originellen Tricks der Kids, diese zu unterwandern. Dabei kommt es in "Ich war's nicht" zum regelrechten Culture Clash zwischen Vater und Sohn. Während Dad - sympathisch-überfordert dargestellt von Steve Zahn, früher selbst Protagonist diverser Teen-Späße - in den bevorstehenden Sommerferien mit aller Gewalt eine Freizeitbeschäftigung finden will, die beiden Spaß macht (Angeln, Lesen, eine Schlacht aus dem Bürgerkrieg nachstellen...), wäre Greg mit einer Playstation und Videogames, die für sein Alter unangemessen sind, mehr als zufrieden. Dass der junge Mann irgendwann dann doch die häuslichen vier Wände verlässt, ist einzig und allein seinen Hormonen zu verdanken. Denn Klassenkameradin Holly (süßer Augenschmaus: Peyton List) weilt in einem exklusiven Country Club, und Greg würde ihr dort zu gerne den zarten Rücken mit Sonnencreme einreiben. Großes Kino ist auch das dritte "Tagebuch" nicht, und will es auch nicht sein - eher schon eine zum Spielfilmformat aufgeblasene Sitcom, in der neben den üblichen Schwarzweiß-Comic-Einsprengseln, wie man sie aus den Büchern kennt, in erster Linie episodenartig aus dem Leben eines unterprivilegierten Pubertierenden berichtet wird. Das ist zuweilen äußerst komisch, wenn sich "Sportskanone" Greg etwa auf dem Tennisplatz bis auf die Knochen blamiert oder beim Sprung vom Fünf-Meter-Brett seine Badehose verliert, kann manchen aber auch nerven, wenn der junge Mann ständig all seine Aktionen aus dem Off kommentieren muss. Bizarrer Höhepunkt der die Grenzen des guten Geschmacks zuweilen auslotenden Slapstickshow ist schließlich der Versuch, den Sonntagsbraten vor dem geifernden Haushund zu retten, was nur bedingt gelingt, die Beteiligten aber nicht daran hindert, das nur notdürftig gereinigte Stück Fleisch später dem ahnungslosen Rest der Familie zu servieren. Na dann guten Appetit. lasso. Originaltitel: Diary of a Wimpy Kid: Dog Days Sprache: Deutsch DD 5.1/Englisch DD 5.1/Mehrsprachig Untertitel: Englisch/Dt. f. Hörg./Mehrsprachig Regie: David Bowers Darsteller: Zachary Gordon (Greg Heffley), Devon Bostick (Roderick Heffley), Rachael Harris (Susan Heffley), Robert Capron (Rowley Jefferson), Steve Zahn (Frank Heffley), Connor Fielding (Manny Heffley), Owen Fielding (Manny Heffley), Peyton List (Holly Hills), Laine MacNeil (Patty Farrell) Produktion: Nina Jacobson Produktionsland: USA/Kanada Produktionsjahr: 2012 Bildformate: 1:2,35/16:9 Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1 Laufzeit: 91 min. Features: Entfallene Szenen, Featurette, Outtakes
Preis jetzt:
Von
Zu
Im dritten Teil der Pubertäts-Comedy nach den Erfolgs-Comic-Romanen von Jeff Kinney steht der Culture Clash zwischen altmodischem Dad und Games-süchtigem Sohn im Zentrum. Was als illustrierte Roman-Reihe hervorragend funktioniert, Autor Jeff Kinney verkaufte von seinen pubertären Jungenfantasien bereits mehr als 75 Millionen Exemplare, hat im Kino leichte Startschwierigkeiten, insbesondere hierzulande. Doch der Trend steht auch leinwandmäßig auf Erfolg. Wollten Gregs erste Abenteuer "Von Idioten umzingelt!" 2010 rund 100.000 Besucher sehen, waren es ein Jahr später bei Teil zwei "Gibt's Probleme?" bereits mehr als 300.000. Und es spricht viel dafür, dass Nummer drei dieses Ergebnis locker toppen wird. Das liegt zum einen daran, dass die Figur des weiterhin von Zachary Gordon trefflich verkörperten Greg immer bekannter wird und in den Pausenhöfen der deutschen Schulen inzwischen zum Gesprächsstoff avanciert ist, zum anderen an der urkomischen Aufbereitung von elterlichen Erziehungsmethoden und den originellen Tricks der Kids, diese zu unterwandern. Dabei kommt es in "Ich war's nicht" zum regelrechten Culture Clash zwischen Vater und Sohn. Während Dad - sympathisch-überfordert dargestellt von Steve Zahn, früher selbst Protagonist diverser Teen-Späße - in den bevorstehenden Sommerferien mit aller Gewalt eine Freizeitbeschäftigung finden will, die beiden Spaß macht (Angeln, Lesen, eine Schlacht aus dem Bürgerkrieg nachstellen...), wäre Greg mit einer Playstation und Videogames, die für sein Alter unangemessen sind, mehr als zufrieden. Dass der junge Mann irgendwann dann doch die häuslichen vier Wände verlässt, ist einzig und allein seinen Hormonen zu verdanken. Denn Klassenkameradin Holly (süßer Augenschmaus: Peyton List) weilt in einem exklusiven Country Club, und Greg würde ihr dort zu gerne den zarten Rücken mit Sonnencreme einreiben. Großes Kino ist auch das dritte "Tagebuch" nicht, und will es auch nicht sein - eher schon eine zum Spielfilmformat aufgeblasene Sitcom, in der neben den üblichen Schwarzweiß-Comic-Einsprengseln, wie man sie aus den Büchern kennt, in erster Linie episodenartig aus dem Leben eines unterprivilegierten Pubertierenden berichtet wird. Das ist zuweilen äußerst komisch, wenn sich "Sportskanone" Greg etwa auf dem Tennisplatz bis auf die Knochen blamiert oder beim Sprung vom Fünf-Meter-Brett seine Badehose verliert, kann manchen aber auch nerven, wenn der junge Mann ständig all seine Aktionen aus dem Off kommentieren muss. Bizarrer Höhepunkt der die Grenzen des guten Geschmacks zuweilen auslotenden Slapstickshow ist schließlich der Versuch, den Sonntagsbraten vor dem geifernden Haushund zu retten, was nur bedingt gelingt, die Beteiligten aber nicht daran hindert, das nur notdürftig gereinigte Stück Fleisch später dem ahnungslosen Rest der Familie zu servieren. Na dann guten Appetit. lasso. Originaltitel: Diary of a Wimpy Kid: Dog Days Sprache: Deutsch DD 5.1/Englisch DD 5.1/Mehrsprachig Untertitel: Englisch/Dt. f. Hörg./Mehrsprachig Regie: David Bowers Darsteller: Zachary Gordon (Greg Heffley), Devon Bostick (Roderick Heffley), Rachael Harris (Susan Heffley), Robert Capron (Rowley Jefferson), Steve Zahn (Frank Heffley), Connor Fielding (Manny Heffley), Owen Fielding (Manny Heffley), Peyton List (Holly Hills), Laine MacNeil (Patty Farrell) Produktion: Nina Jacobson Produktionsland: USA/Kanada Produktionsjahr: 2012 Bildformate: 1:2,35/16:9 Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1 Laufzeit: 91 min. Features: Entfallene Szenen, Featurette, Outtakes
Preis jetzt:
Von
Zu
Diese Website enthält Affiliate-Links, für die wir entschädigt werden können.
Im dritten Teil der Pubertäts-Comedy nach den Erfolgs-Comic-Romanen von Jeff Kinney steht der Culture Clash zwischen altmodischem Dad und Games-süchtigem Sohn im Zentrum. Was als illustrierte Roman-Reihe hervorragend funktioniert, Autor Jeff Kinney verkaufte von seinen pubertären Jungenfantasien bereits mehr als 75 Millionen Exemplare, hat im Kino leichte Startschwierigkeiten, insbesondere hierzulande. Doch der Trend steht auch leinwandmäßig auf Erfolg. Wollten Gregs erste Abenteuer "Von Idioten umzingelt!" 2010 rund 100.000 Besucher sehen, waren es ein Jahr später bei Teil zwei "Gibt's Probleme?" bereits mehr als 300.000. Und es spricht viel dafür, dass Nummer drei dieses Ergebnis locker toppen wird. Das liegt zum einen daran, dass die Figur des weiterhin von Zachary Gordon trefflich verkörperten Greg immer bekannter wird und in den Pausenhöfen der deutschen Schulen inzwischen zum Gesprächsstoff avanciert ist, zum anderen an der urkomischen Aufbereitung von elterlichen Erziehungsmethoden und den originellen Tricks der Kids, diese zu unterwandern. Dabei kommt es in "Ich war's nicht" zum regelrechten Culture Clash zwischen Vater und Sohn. Während Dad - sympathisch-überfordert dargestellt von Steve Zahn, früher selbst Protagonist diverser Teen-Späße - in den bevorstehenden Sommerferien mit aller Gewalt eine Freizeitbeschäftigung finden will, die beiden Spaß macht (Angeln, Lesen, eine Schlacht aus dem Bürgerkrieg nachstellen...), wäre Greg mit einer Playstation und Videogames, die für sein Alter unangemessen sind, mehr als zufrieden. Dass der junge Mann irgendwann dann doch die häuslichen vier Wände verlässt, ist einzig und allein seinen Hormonen zu verdanken. Denn Klassenkameradin Holly (süßer Augenschmaus: Peyton List) weilt in einem exklusiven Country Club, und Greg würde ihr dort zu gerne den zarten Rücken mit Sonnencreme einreiben. Großes Kino ist auch das dritte "Tagebuch" nicht, und will es auch nicht sein - eher schon eine zum Spielfilmformat aufgeblasene Sitcom, in der neben den üblichen Schwarzweiß-Comic-Einsprengseln, wie man sie aus den Büchern kennt, in erster Linie episodenartig aus dem Leben eines unterprivilegierten Pubertierenden berichtet wird. Das ist zuweilen äußerst komisch, wenn sich "Sportskanone" Greg etwa auf dem Tennisplatz bis auf die Knochen blamiert oder beim Sprung vom Fünf-Meter-Brett seine Badehose verliert, kann manchen aber auch nerven, wenn der junge Mann ständig all seine Aktionen aus dem Off kommentieren muss. Bizarrer Höhepunkt der die Grenzen des guten Geschmacks zuweilen auslotenden Slapstickshow ist schließlich der Versuch, den Sonntagsbraten vor dem geifernden Haushund zu retten, was nur bedingt gelingt, die Beteiligten aber nicht daran hindert, das nur notdürftig gereinigte Stück Fleisch später dem ahnungslosen Rest der Familie zu servieren. Na dann guten Appetit. lasso. Originaltitel: Diary of a Wimpy Kid: Dog Days Sprache: Deutsch DD 5.1/Englisch DD 5.1/Mehrsprachig Untertitel: Englisch/Dt. f. Hörg./Mehrsprachig Regie: David Bowers Darsteller: Zachary Gordon (Greg Heffley), Devon Bostick (Roderick Heffley), Rachael Harris (Susan Heffley), Robert Capron (Rowley Jefferson), Steve Zahn (Frank Heffley), Connor Fielding (Manny Heffley), Owen Fielding (Manny Heffley), Peyton List (Holly Hills), Laine MacNeil (Patty Farrell) Produktion: Nina Jacobson Produktionsland: USA/Kanada Produktionsjahr: 2012 Bildformate: 1:2,35/16:9 Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1 Laufzeit: 91 min. Features: Entfallene Szenen, Featurette, Outtakes
Allgemein | |
|---|---|
Größe | 3 |
format | dvd |
Verkäufer bieten eine Reihe von Lieferoptionen an, sodass Sie die für Sie am besten geeignete auswählen können. Viele Verkäufer bieten kostenlose Lieferung an. Die Versandkosten und den voraussichtlichen Liefertermin finden Sie immer in einer Auflistung des Verkäufers. Während der Kaufabwicklung wird eine vollständige Liste der Lieferoptionen angezeigt. Dies können sein: Expressversand, Standardversand, Economy-Versand, Click & Collect, kostenlose lokale Abholung vom Verkäufer.
Ihre Optionen für die Rücksendung eines Artikels hängen davon ab, was Sie zurückgeben möchten, warum Sie ihn zurückgeben möchten und welche Rückgabebedingungen der Verkäufer hat. Wenn der Artikel beschädigt ist oder nicht mit der Auflistungsbeschreibung übereinstimmt, können Sie ihn zurückgeben, auch wenn die Rückgaberichtlinie des Verkäufers besagt, dass er keine Rücksendungen akzeptiert. Wenn Sie Ihre Meinung geändert haben und keinen Artikel mehr möchten, können Sie dennoch eine Rücksendung anfordern, der Verkäufer muss diese jedoch nicht akzeptieren. Wenn der Käufer seine Meinung zu einem Kauf ändert und einen Artikel zurückgeben möchte, muss er möglicherweise die Rücksendekosten bezahlen, abhängig von den Rückgabebedingungen des Verkäufers. Verkäufer können dem Käufer eine Rücksendeadresse und zusätzliche Rücksendeportoinformationen zur Verfügung stellen. Verkäufer zahlen für das Rückporto, wenn es ein Problem mit dem Artikel gibt. Wenn der Artikel beispielsweise nicht mit der Auflistungsbeschreibung übereinstimmt, beschädigt oder defekt ist oder gefälscht ist. Laut Gesetz haben Kunden in der Europäischen Union auch das Recht, den Kauf eines Artikels innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag zu stornieren, an dem Sie die letzte von Ihnen bestellte Ware erhalten, oder ein von Ihnen angegebener Dritter (außer dem Spediteur) (falls separat geliefert). Dies gilt für alle Produkte mit Ausnahme von digitalen Artikeln (z. B. digitaler Musik), die Ihnen sofort mit Ihrer Bestätigung zur Verfügung gestellt werden, sowie für andere Artikel wie Video, DVD, Audio, Videospiele, Sex- und Sinnlichkeitsprodukte und Softwareprodukte, bei denen der Artikel verwendet wurde nicht versiegelt.
Verkäufer müssen nur dann eine Rückerstattung für bestimmte Artikel anbieten, wenn diese fehlerhaft sind, z. B.: Personalisierte Artikel und Sonderanfertigungen, verderbliche Artikel, Zeitungen und Zeitschriften, unverpackte CDs, DVDs und Computersoftware. Wenn Sie Ihr PayPal-Guthaben oder Bankkonto zur Einzahlung der ursprünglichen Zahlung verwendet haben, wird das zurückerstattete Geld auf Ihr PayPal-Guthaben zurückgeführt. Wenn Sie eine Kredit- oder Debitkarte verwendet haben, um die ursprüngliche Zahlung zu finanzieren, wird das zurückerstattete Geld auf Ihre Karte zurückgeführt. Der Verkäufer wird die Rückerstattung innerhalb von drei Arbeitstagen vornehmen, es kann jedoch bis zu 30 Tage dauern, bis Paypal die Überweisung verarbeitet. Bei Zahlungen, die teilweise von einer Karte und teilweise von Ihrem Guthaben / Ihrer Bank finanziert werden, wird das von Ihrer Karte abgezogene Geld auf Ihre Karte zurückgeführt und der Restbetrag wird auf Ihr PayPal-Guthaben zurückgeführt.